Substrat für Rosmarin
Rosmarinus officinalis
Kurz gesagt
Verwende für Rosmarin ein lockeres, durchlässiges Substrat statt Erde, die an den Wurzeln nass bleibt. Behalte Beet, Terrassentopf oder Topf im Haus als unterschiedliche Situationen im Blick.

Haustiersicher
Substrat für Rosmarin
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Passende Erdmischung
Verwende für Rosmarin im Topf ein lockeres, durchlässiges Substrat statt einer dichten Mischung, die an den Wurzeln nass bleibt. Im Garten wächst er unter anderem in Sand- und Lehmböden. Im Topf ist vor allem guter Wasserabzug entscheidend.
Wähle einen Topf mit Abzugsloch und lass Rosmarin nicht in nasser Erde stehen. Schlechter Wasserabzug und zu viel Wasser führen zu Wurzelfäule. Das Substrat sollte aber weder wasserabweisend noch dauerhaft trocken werden.
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Erdmischung an Topf und Standort anpassen
Rosmarinus officinalis wird auch als Salvia rosmarinus verkauft. Diese Hinweise gelten für Rosmarin im Kräuterbeet, im Terrassentopf und bei der Überwinterung im Haus. Diese Standorte trocknen nicht gleich schnell, achte also darauf, wo deine Pflanze steht.
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Wenn die Erde allein nicht das Problem ist
Ein Etikett für Erde entscheidet nicht, wann Rosmarin Wasser braucht. Topfgröße, Licht, Raumtemperatur, Jahreszeit und Wurzelzustand beeinflussen das Trocknen. Wechsle die Erde, wenn du umtopfst, nicht nach Kalender.
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Quellen4 Referenzen
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