Pflegeanleitung für den Rosmarin
Rosmarinus officinalis
So hältst du den Rosmarin zu Hause gesund: wie viel Wasser und Licht die Pflanze braucht und wie du häufige Probleme früh erkennst.

Auf einen Blick
- Licht
- Starkes / direktes Licht
- Übliches Intervall
- Alle 6 bis 8 Tage
- Klima
- 10–24 °C
- Luftfeuchtigkeit
- 40–60 %
- Haustiersicherheit
- Haustiersicher (ungiftig)
Wann und wie gießen
4 cm
- Alle 6 bis 8 Tage
Gieße den Rosmarin, wenn sich die obersten 4 cm Erde trocken anfühlen, meist alle 6 bis 8 Tage, solange sie wächst und blüht. Nimm zimmerwarmes Wasser und lass überschüssiges Wasser ablaufen: lass den Topf nie im Wasser stehen.
Licht und Standort
Starkes / direktes Licht
Der Rosmarin braucht mehrere Stunden direkte Sonne. Dreh den Topf jede Woche, damit sie gleichmäßig wächst. Ein passender Standort ist direkt vor einem Süd- oder Südwestfenster.
Düngen
Dünge den Rosmarin alle 90 Tage, solange die Pflanze aktiv wächst. Verwende einen ausgewogenen Flüssigdünger für Zimmerpflanzen, nur halb so stark dosiert wie auf dem Etikett angegeben, und nur auf bereits feuchter Erde. Dünger auf trockenen Wurzeln kann sie verbrennen.
Pausiert das Wachstum, lass den Dünger weg und gönn ihr eine Pause.
Temperatur & Luftfeuchtigkeit
Klima10–24 °C
Luftfeuchtigkeit40–60 %
Der Rosmarin fühlt sich zwischen 10 und 24 °C wohl. Ausgepflanzt verträgt eine eingewachsene Pflanze leichten Frost bis etwa minus 5 °C. Im Topf kommt sie an einen hellen, frostfreien Platz, sobald die Nächte auf etwa 0 °C fallen.
Die Pflanze gedeiht am besten bei 40–60 % Luftfeuchtigkeit. Besprühen ist nicht nötig.
Rosmarin überwintern
Rosmarin im Topf kommt ins Winterquartier, sobald die Nächte auf etwa 0 °C fallen, und steht dort am besten hell und kühl bei 5 bis 12 °C. Kalte, nasse Erde ist gefährlicher als Trockenheit.
Giftig für Haustiere?
Nein. Haustiersicher.
Rosmarin ist ungiftig für Katzen und Hunde. Bedenkenlos in einem Haushalt mit Haustieren zu halten.
Die Angaben zur Haustiersicherheit im Katalog stützen sich, soweit verfügbar, auf ASPCA-Referenzdaten. Sie dienen zur Orientierung und ersetzen keine tierärztliche Beratung.
Quellen5 Referenzen
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