Pflege
Rosmarin richtig pflegen
Stelle Rosmarin ans hellste verfügbare Fenster, lass das Substrat zwischen den Wassergaben abtrocknen und halte ihn von warmer Zugluft fern.
Zuerst prüfen
Fühle das Substrat vor dem Gießen. Braunfärbung, Blattfall und schwacher Wuchs können unterschiedlichen Licht- oder Wurzelbedingungen folgen.
Stelle Rosmarin an einen helleren Platz, gieße nach dem Abtrocknen des Substrats und leere Wasser unter dem Topf aus.
Was unklar bleibt Der akzeptierte Name ist Salvia rosmarinus. Die verfügbare Düngeempfehlung widerspricht sich zwischen einer gestressten Zimmerpflanze und allgemeinen Zimmerkräutern.
Licht und Temperatur
Verwende für Rosmarin den hellsten verfügbaren Platz im Haus. Hinweise für volle Sonne im Freien und für Kräuter im Haus sprechen beide für viel Licht, aber ein genauer Lichtwert im Haus ist nicht belegt.
Halte getopften Rosmarin in einem kühlen Bereich im Haus, fern von warmer Zugluft, mit ausreichend Licht und etwas Luftfeuchtigkeit. Die Empfehlung für Zimmerpflanzen nennt keinen numerischen Zielwert für Temperatur oder Luftfeuchtigkeit.
Gießen, Drainage und Umtopfen
Lass das Substrat zwischen den Wassergaben abtrocknen und halte den Topf durchlässig. Rosmarin verträgt keine dauerhaft nassen Wurzeln.
Verwende ein durchlässiges Substrat für Töpfe und vermeide vernässte Wurzeln. Ein genaues Substratrezept für das Haus oder ein Umtopfintervall ist nicht belegt.
Düngen und aktives Wachstum
Die Empfehlung für Zimmerpflanzen gibt einer gestressten Pflanze keinen Dünger. Die Alternative ist eine allgemeine Empfehlung für Zimmerkräuter. Ein artspezifischer Düngeplan oder eine Dosis für Rosmarin im Haus ist nicht belegt.
Häufige sichtbare Probleme
Braunfärbung und Blattfall können nach zu viel Wasser auftreten, und schlechter Wasserabzug kann Wurzelfäule begünstigen. Prüfe Substrat und Wurzeln, bevor du eine Ursache festlegst.
Spinnmilben sind ein mögliches Problem im Haus. Das Artenprofil der RHS nennt außerdem Rosmarinkäfer, Zikaden, Schildläuse, Wickler, Mehltau und Wurzelfäule.
Sicherheit für Haustiere
Die ASPCA führt Rosmarinus officinalis als ungiftig für Hunde, Katzen und Pferde.
Die Angaben zur Haustiersicherheit im Katalog stützen sich, soweit verfügbar, auf ASPCA-Referenzdaten. Sie dienen zur Orientierung und ersetzen keine tierärztliche Beratung.
