Sorten
Rosmarinsorten nach Wuchs und Winterhärte
Wähle Rosmarin zuerst nach seiner Form: aufrecht, polsterförmig oder hängend. Vergleiche danach Blütenfarbe, Duft und Winterhärte.
Zuerst prüfen
Prüfe Etikett und Wuchsrichtung: Miss Jessopp’s Upright, Capri, Foxtail, Arp, Gorizia und hängende Formen brauchen unterschiedlich viel Platz.
Nutze den Wuchs für die Entscheidung über Topf, Standort und Schnittfläche. Prüfe anhand der örtlichen Wintertemperatur, ob die Pflanze draußen bleiben kann.
Was unklar bleibt Rosmarinus officinalis ist bei Kew ein Synonym für Salvia rosmarinus, und Winterhärte sowie Größe hängen vom Klima ab. Ein allgemeiner Vergleich für die Zimmerhaltung ist nicht belegt.
Botanische Einordnung
Kew behandelt Rosmarinus officinalis als Synonym des akzeptierten Namens Salvia rosmarinus. Behalte den älteren Suchnamen für die Suchintention bei, aber stelle ihn nicht als eigene Art dar.
Praktische Gruppen sind aufrechter, halb hängender oder polsterförmiger sowie kriechender oder hängender Rosmarin. Zusätzlich zählen Blütenfarbe, Duft und Winterhärte. Das sind gärtnerische Entscheidungen, keine formalen taxonomischen Kategorien.
Sorten vergleichen
Die RHS beschreibt Miss Jessopp’s Upright als kräftig und aufrecht, Capri als niedrig und hängend, Foxtail als halb hängend sowie Rosea und Lady in White als Auswahlen nach Blütenfarbe. Beratungshinweise ergänzen Arp als aufrechte, relativ winterharte Sorte, Gorizia als hohen, aufrechten Typ mit größeren Blättern sowie Huntington Carpet und Blue Rain als hängende Formen.
Unterschiede bei der Pflege
Der Wuchs verändert die Entscheidung über Topf, Standort und Schnitt, während die Winterhärte bestimmt, ob eine Überwinterung im Freien plausibel ist. Ein sortenspezifisches Rezept für Gießen oder Düngen im Haus ist nicht belegt.
Grenzen des Vergleichs
Winterhärte, Endgröße und Leistung im Winter hängen bei benannten Sorten vom Klima ab. Die Quellen liefern weder einen vollständigen weltweiten Katalog noch einen allgemeinen Vergleich für Töpfe im Haus.
