Gießen
Rosmarin richtig gießen
Gieße getopften Rosmarin während einer Trockenperiode, wenn das Substrat besonders bei heißem, trockenem, sonnigem Wetter schnell abtrocknet.
Zuerst prüfen
Prüfe das Substrat im Wurzelbereich und die Abzugslöcher. Ein Topf, der im Winter nass bleibt, ist ein Warnzeichen, weil kalte, nasse Erde die Wurzeln faulen lassen kann.
Gieße direkt auf Erde oder Substrat über dem Wurzelbereich, bis Wasser aus dem Abzugsloch läuft. Schütze den Topf anschließend vor starkem Winterregen.
Was unklar bleibt Die RHS nennt einen Auslöser für Trockenperioden, aber kein Wochenintervall. Ihre Hinweise für Pflanzen im Boden legen keinen Zeitplan für Töpfe fest.
Wann gießen
Gieße jungen Rosmarin im ersten Jahr während Trockenperioden. Bei etablierten Pflanzen im Topf gilt: Gieße während einer Trockenperiode, wenn das Substrat bei heißem, trockenem, sonnigem Wetter schnell abtrocknet.
Der Wasserbedarf steigt bei heißem, trockenem, sonnigem Wetter. Im Winter können kalte, nasse Substrate die Wurzeln faulen lassen, daher braucht ein getopfter Rosmarin möglicherweise Schutz vor starkem Regen.
Gründlich gießen
Gib Wasser direkt auf Erde oder Substrat über dem Wurzelbereich und gieße weiter, bis es aus dem Abzugsloch läuft.
Verwende einen mindestens 30 cm breiten und tiefen Topf mit vielen Abzugslöchern. Das Substrat darf nicht vernässt bleiben.
Anzeichen für zu viel oder zu wenig Wasser
Dauerhaft nasses Substrat, besonders im Winter, ist ein Warnzeichen, weil Rosmarinwurzeln faulen und absterben können. Trockene Erde bei heißem Wetter ist die Gegenprüfung vor dem Gießen. Ein einzelnes gelbes oder braunes Blatt beweist keine Ursache durch Gießen.
