Glücksfeder – PflegeanleitungZamioculcas zamiifolia

So ziehst und pflegst du Glücksfeder zu Hause. Platz #4 unter Europas meistgesuchten Zimmerpflanzen.

Glücksfeder (Zamioculcas zamiifolia) – ein gesundes Exemplar, drinnen fotografiert
Wissenschaftlicher Name
Zamioculcas zamiifolia
Herkunft
Ostafrika
Schwierigkeit
Leicht
Licht
verträgt wenig Licht
Gießen (Sommer)
alle 7 bis 10 Tage
Gießen (Winter)
alle 14 bis 21 Tage
Luftfeuchtigkeit
50–60 %
Haustiersicherheit
Giftig für Katzen und Hunde
IKEA-Artikelnr.
50598681

GießenWann und wie viel Wasser

Gieße Glücksfeder, wenn sich die obersten 2 bis 3 cm Erde trocken anfühlen. Im Sommer ist das meist alle 7 bis 10 Tage; im Winter machst du langsamer und gießt alle 14 bis 21 Tage. Nimm zimmerwarmes Wasser und lass überschüssiges Wasser ablaufen – lass den Topf nie im Wasser stehen.

Der echte Rhythmus hängt von drei Dingen ab, die kein Kalender sieht: dem tatsächlichen Licht am Standort der Pflanze, Größe und Material des Topfes (Terrakotta trocknet schneller als glasierte Keramik) und der Luftfeuchtigkeit bei dir zu Hause. Die Botanicaly-App passt den Plan bei jeder Erinnerung an diese Signale an.

LichtWie hell der Standort sein sollte

Glücksfeder ist verträgt wenig licht: verträgt wenig Licht, wächst aber bei mittlerem Licht schneller. Der ideale Lux-Bereich liegt bei 500–2.000 Lux. Konkret heißt das: stell sie 3–4 Meter von einem Nordfenster entfernt, oder nahe einem beliebigen Fenster mit indirektem Licht.

FehlersucheHäufige Probleme

Die meisten Probleme mit Glücksfeder hängen mit dem Gießen zusammen – so liest du es an den Blättern ab.

Anzeichen für zu viel Wasser

Achte auf: Gelbe Stängel an der Basis · Matschige Rhizome · Blätter fallen mit leichtem Schütteln ab · Stinkende Erde. Lass die Erde zwischen den Gießvorgängen weiter abtrocknen und sorg dafür, dass der Topf gut abläuft – nasse Wurzeln sind die übliche Ursache.

Anzeichen für zu wenig Wasser

Achte auf: Blätter kräuseln sich nach innen · Stängel verlieren Festigkeit · Spitzen werden braun · Pflanze wirkt schrumpelig. Gieße etwas häufiger und lass die Erde nicht zu lange knochentrocken werden.

HaustiersicherheitGiftig für Haustiere

Giftig für Haustiere. Die Pflanze enthält unlösliche Calciumoxalat-Kristalle, was beim Kauen zu Reizungen im Maul, Speichelfluss und Erbrechen führt. Halte Glücksfeder außerhalb der Reichweite von Haustieren, oder wähle eine ungiftige Alternative wie Hibiskus,Gerbera,Weihnachtskaktus.

Haustiersichere Alternativen mit ähnlichem Licht: Hibiskus, Gerbera, Weihnachtskaktus. Alle haustiersicheren Alternativen ansehen →

Die Haustiersicherheit wird von Hand mit den Giftigkeitsdaten der ASPCA abgeglichen – von Menschen geprüft, nicht von einer KI geraten.

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Botanicaly stimmt Gieß-, Licht- und Pflegeerinnerungen für Glücksfeder auf die tatsächlichen Bedingungen bei dir zu Hause ab. Kostenlos für iOS und Android.

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Häufige FragenHäufige Fragen

Wie oft sollte ich eine Glücksfeder gießen?

Gieße deine Glücksfeder (Zamioculcas zamiifolia), wenn sich die obersten 2 bis 3 cm Erde trocken anfühlen. Im Sommer ist das meist alle 7 bis 10 Tage; im Winter machst du langsamer und gießt alle 14 bis 21 Tage. Die Botanicaly-App stimmt das weiter auf das tatsächliche Licht, die Topfgröße und das lokale Wetter bei dir zu Hause ab.

Wie viel Licht braucht eine Glücksfeder?

Glücksfeder ist verträgt wenig licht: verträgt wenig Licht, wächst aber bei mittlerem Licht schneller. Der ideale Lux-Bereich liegt bei 500–2.000 Lux. Konkret heißt das: stell sie 3–4 Meter von einem Nordfenster entfernt, oder nahe einem beliebigen Fenster mit indirektem Licht.

Ist Glücksfeder sicher für Katzen und Hunde?

Die Pflanze enthält unlösliche Calciumoxalat-Kristalle, was beim Kauen zu Reizungen im Maul, Speichelfluss und Erbrechen führt. Halte Glücksfeder außerhalb der Reichweite von Haustieren, oder wähle eine ungiftige Alternative wie Hibiskus,Gerbera,Weihnachtskaktus.

Warum werden die Blätter meiner Glücksfeder gelb oder hängen herunter?

Bei Glücksfeder bedeuten gelbe und weiche Blätter meist zu viel Wasser – achte auf Gelbe Stängel an der Basis,Matschige Rhizome,Blätter fallen mit leichtem Schütteln ab,Stinkende Erde. Lass die Erde zwischen den Gießvorgängen weiter abtrocknen und prüf die Drainage. Sind die Blätter stattdessen Blätter kräuseln sich nach innen,Stängel verlieren Festigkeit,Spitzen werden braun,Pflanze wirkt schrumpelig, hat die Pflanze wahrscheinlich Durst – gieße etwas häufiger. Der Pflanzendoktor von Botanicaly kann das anhand eines Fotos diagnostizieren.

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