
Auf einen Blick
- Licht
- Mittleres / indirektes Licht
- Übliches Intervall
- Alle 6 bis 8 Tage (Sommer)
Alle 11 bis 17 Tage (Winter) - Klima
- 18–27 °C
- Luftfeuchtigkeit
- 50–70 %
- Haustiersicherheit
- Giftig für Katzen und Hunde
- Wissenschaftlicher Name
- Tradescantia zebrina

Wann und wie viel Wasser
Gieße Zebrakraut, wenn sich die obersten 3 cm Erde trocken anfühlen. Im Sommer ist das meist alle 6 bis 8 Tage. Im Winter machst du langsamer und gießt alle 11 bis 17 Tage. Nimm zimmerwarmes Wasser und lass überschüssiges Wasser ablaufen: lass den Topf nie im Wasser stehen.
Wie oft du gießen musst, hängt vom Licht am Standort, vom Topf und von der Luftfeuchtigkeit ab. Terrakotta trocknet schneller als glasierte Keramik.

Licht und Standort
Zebrakraut gedeiht bei hellem, indirektem Licht. Direkte Mittagssonne kann die Blätter verbrennen. Ein passender Standort ist 1–2 Meter von einem Ost- oder Westfenster entfernt, oder hinter einem leichten Vorhang an einem Südfenster.

Düngen
Dünge Zebrakraut alle 30 Tage, solange die Pflanze aktiv wächst. Verwende einen ausgewogenen Flüssigdünger für Zimmerpflanzen, nur halb so stark dosiert wie auf dem Etikett angegeben, und nur auf bereits feuchter Erde. Dünger auf trockenen Wurzeln kann sie verbrennen.
Pausiert das Wachstum, lass den Dünger weg und gönn ihr eine Pause.
Temperatur & Luftfeuchtigkeit
Zebrakraut fühlt sich zwischen 18 und 27 °C wohl. Unter 10 °C nehmen die Blätter Schaden, deshalb halte sie fern von kalter Zugluft und unbeheizten Räumen.
Sie gedeiht am besten bei 50–70% Luftfeuchtigkeit. Besprühen ist nicht nötig.
Häufige Probleme
Die folgenden Hinweise zeigen, was du zuerst prüfen solltest.
Ein Problem diagnostizieren
Giftig für Haustiere?
Ja. Halte sie außer Reichweite.
Die Angaben zur Haustiersicherheit im Katalog stützen sich, soweit verfügbar, auf ASPCA-Referenzdaten. Sie dienen zur Orientierung und ersetzen keine tierärztliche Beratung.
Zebrakraut: Vollständiger Ratgeber zur Giftigkeit →
Haustiersichere Alternativen mit ähnlichem Licht
Häufige Fragen
Wie oft sollte Zebrakraut gegossen werden?
Gieße Zebrakraut (Tradescantia zebrina), wenn sich die obersten 3 cm Erde trocken anfühlen. Im Sommer ist das meist alle 6 bis 8 Tage. Im Winter machst du langsamer und gießt alle 11 bis 17 Tage.
Wie viel Licht braucht Zebrakraut?
Zebrakraut gedeiht bei hellem, indirektem Licht. Direkte Mittagssonne kann die Blätter verbrennen. Ein passender Standort ist 1–2 Meter von einem Ost- oder Westfenster entfernt, oder hinter einem leichten Vorhang an einem Südfenster.
Ist Zebrakraut sicher für Katzen und Hunde?
Die Pflanze enthält Calciumoxalat (leicht reizend). Beim Kauen kann das zu Reizungen im Maul, Speichelfluss und Erbrechen führen. Halte Zebrakraut außerhalb der Reichweite von Haustieren, oder wähle eine ungiftige Alternative wie Zwergpfeffer, Bromelie (Guzmanie) und Fuchsie.
Zebrakraut: Warum werden die Blätter gelb oder hängen herunter?
Bei Zebrakraut bedeuten gelbe und weiche Blätter meist zu viel Wasser. Typische Anzeichen: gelbe matschige Triebe, schwarze Stängelstellen und modriger Geruch. Lass die Erde zwischen den Gießvorgängen weiter abtrocknen und prüf die Drainage. Zu wenig Wasser sieht anders aus: knusprige Blattränder, verbleichende Streifen und schrumpelige Stängel. Dann gieße etwas häufiger. Der Botanicaly Bot in Botanicaly Pro hilft dir, sichtbare Anzeichen auf einem Foto einzuschätzen, und schlägt mögliche Ursachen vor.
Quellen3 Referenzen
Zuletzt geprüft: 2026-09-21









