
Auf einen Blick
- Licht
- Starkes / direktes Licht
- Übliches Intervall
- Alle 5 bis 7 Tage (Sommer)
Alle 10 bis 14 Tage (Winter) - Klima
- 18–24 °C
- Luftfeuchtigkeit
- 40–60 %
- Haustiersicherheit
- Giftig für Katzen und Hunde
- Wissenschaftlicher Name
- Pelargonium peltatum

Wann und wie viel Wasser
Gieße Hängepelargonie, wenn sich die obersten 3 cm Erde trocken anfühlen. Im Sommer ist das meist alle 5 bis 7 Tage. Im Winter machst du langsamer und gießt alle 10 bis 14 Tage. Nimm zimmerwarmes Wasser und lass überschüssiges Wasser ablaufen: lass den Topf nie im Wasser stehen.
Wie oft du gießen musst, hängt vom Licht am Standort, vom Topf und von der Luftfeuchtigkeit ab. Terrakotta trocknet schneller als glasierte Keramik.

Licht und Standort
Hängepelargonie braucht mehrere Stunden direkte Sonne. Dreh den Topf jede Woche, damit sie gleichmäßig wächst. Ein passender Standort ist direkt vor einem Süd- oder Südwestfenster, oder 30 cm von einem Ostfenster entfernt.

Düngen
Dünge Hängepelargonie alle 14 Tage, solange die Pflanze aktiv wächst. Verwende einen ausgewogenen Flüssigdünger für Zimmerpflanzen, nur halb so stark dosiert wie auf dem Etikett angegeben, und nur auf bereits feuchter Erde. Dünger auf trockenen Wurzeln kann sie verbrennen.
Pausiert das Wachstum, lass den Dünger weg und gönn ihr eine Pause.
Temperatur & Luftfeuchtigkeit
Hängepelargonie fühlt sich zwischen 18 und 24 °C wohl. Unter 10 °C nehmen die Blätter Schaden, deshalb halte sie fern von kalter Zugluft und unbeheizten Räumen.
Sie gedeiht am besten bei 40–60% Luftfeuchtigkeit. Besprühen ist nicht nötig.
Häufige Probleme
Die folgenden Hinweise zeigen, was du zuerst prüfen solltest.
Ein Problem diagnostizieren
Giftig für Haustiere?
Ja. Halte sie außer Reichweite.
Die Angaben zur Haustiersicherheit im Katalog stützen sich, soweit verfügbar, auf ASPCA-Referenzdaten. Sie dienen zur Orientierung und ersetzen keine tierärztliche Beratung.
Hängepelargonie: Vollständiger Ratgeber zur Giftigkeit →
Haustiersichere Alternativen mit ähnlichem Licht
Häufige Fragen
Wie oft sollte Hängepelargonie gegossen werden?
Gieße Hängepelargonie (Pelargonium peltatum), wenn sich die obersten 3 cm Erde trocken anfühlen. Im Sommer ist das meist alle 5 bis 7 Tage. Im Winter machst du langsamer und gießt alle 10 bis 14 Tage.
Wie viel Licht braucht Hängepelargonie?
Hängepelargonie braucht mehrere Stunden direkte Sonne. Dreh den Topf jede Woche, damit sie gleichmäßig wächst. Ein passender Standort ist direkt vor einem Süd- oder Südwestfenster, oder 30 cm von einem Ostfenster entfernt.
Ist Hängepelargonie sicher für Katzen und Hunde?
Die Pflanze enthält Geraniol und Linalool (ätherische Öle). Beim Kauen kann das zu Reizungen im Maul, Speichelfluss und Erbrechen führen. Halte Hängepelargonie außerhalb der Reichweite von Haustieren, oder wähle eine ungiftige Alternative wie Echeveria, Schlangen-Fetthenne und Elefantenfuß.
Hängepelargonie: Warum werden die Blätter gelb oder hängen herunter?
Bei Hängepelargonie bedeuten gelbe und weiche Blätter meist zu viel Wasser. Typische Anzeichen: matschige Triebe, gelbe Blätter und Schimmel. Lass die Erde zwischen den Gießvorgängen weiter abtrocknen und prüf die Drainage. Zu wenig Wasser sieht anders aus: schlaffe Triebe, welkende Blüten und weniger neue Knospen. Dann gieße etwas häufiger. Der Botanicaly Bot in Botanicaly Pro hilft dir, sichtbare Anzeichen auf einem Foto einzuschätzen, und schlägt mögliche Ursachen vor.
Quellen
- Dieser Ratgeber folgt etablierten Pflegeempfehlungen und den offiziellen ASPCA-Referenzen zur Haustiersicherheit. So verifizieren wir unsere Pflanzendaten →
Zuletzt geprüft: 2026-09-21









