Gießen
Glücksfeder richtig gießen
Lass das Substrat der Zamioculcas zamiifolia zwischen den Wassergaben abtrocknen. Gieße dann gründlich durch die Abzugslöcher und leere den Untersetzer.
Zuerst prüfen
Prüfe den ganzen Topf, nicht nur die Oberfläche, und notiere, ob die Pflanze in einem warmen, hellen Raum, an einem kühlen oder lichtarmen Platz oder in einem Gefäß mit langsamem Wasserabzug steht.
Gieße im Winter seltener und orientiere dich am Abtrocknen des Substrats. Wenn das Substrat dauerhaft nass bleibt, Blätter gelb werden, Triebe weich oder Blätter runzlig werden, prüfe Feuchtigkeit und Drainage.
Was unklar bleibt Beispiele mit zweimal monatlich im Sommer und einmal monatlich im Winter sind nicht allgemein gültig. Topfgröße, Substrat, Wurzeln, Licht und Temperatur verändern das Intervall.
Wann gießen
Warte, bis das Topfsubstrat zwischen den Wassergaben abgetrocknet ist. NCSU empfiehlt, die Erde vollständig trocknen zu lassen, während Iowa das Abtrocknen vor dem nächsten gründlichen Gießen beschreibt.
Gieße im Winter seltener. NCSU nennt etwa einmal monatlich im Winter und etwa zweimal monatlich im Sommer, aber nur bei trockenem Substrat; Iowa ordnet aktives Gießen und Düngen dem Frühjahr und Sommer zu.
Gründlich gießen
Wenn das Substrat trocken ist, gieße gründlich, bis überschüssiges Wasser aus den Abzugslöchern läuft. Leere anschließend den Untersetzer oder Übertopf, statt die Wurzeln im Ablaufwasser stehen zu lassen.
Verwende ein Gefäß und ein Substrat, die Wasser frei abführen. NCSU warnt vor nassen Füßen bei Glücksfedern, und die RHS nennt ein gut drainiertes Zimmerpflanzensubstrat.
Anzeichen für zu viel oder zu wenig Wasser
Bleibt die Erde nass, werden Blätter gelb oder Triebe weich, löst das vor dem nächsten Gießen eine Prüfung von Drainage und Feuchtigkeit aus. Trockene, runzlige Triebe erfordern dieselbe Prüfung statt eines automatischen Zeitplans.
