Sorten
Bogenhanf-Sorten
Wähle die Form des Bogenhanfs nach Platz und Licht: Hahnii bleibt eine kompakte Rosette, höhere Formen passen in einen Bodentopf. Ganz grüne Beispiele vertragen weniger Licht.
Zuerst prüfen
Prüfe Etikett und Blattform auf kompakte Rosette, hohe Schwertblätter, gelbe Ränder, silbergraue Blätter oder weiße Streifen, bevor du dich auf den Handelsnamen verlässt.
Leite den Standort von der Form ab: Die RHS nennt ganz grüne Beispiele für dunklere Plätze, während helleres Licht für alle Formen geeignet ist.
Was unklar bleibt Sansevieria trifasciata ist der geläufige Name für die von Kew akzeptierte Dracaena trifasciata. Verfügbarkeit von Sorten und messbare Pflegegrenzen sind hier nicht belegt.
Botanische Einordnung
Dracaena trifasciata ist der von Kew akzeptierte Name. Sansevieria trifasciata ist das homotypische Synonym und bleibt der geläufige gärtnerische Name.
Nützliche Zimmerpflanzengruppen sind hohe, aufrechte Pflanzen mit Schwertblättern, kompakte Zwergrosetten wie Hahnii, größere Formen für Bodentöpfe wie Laurentii sowie panaschierte oder silberblättrige Formen.
Sorten vergleichen
Beispiele sind ‘Hahnii’ als Zwergrosette, ‘Laurentii’ mit gelben Rändern, ‘Moonshine’ mit silbriggrauen Blättern und grünen Rändern sowie ‘Bantel’s Sensation’ mit weißen Streifen.
Unterschiede bei der Pflege
Für den Standort empfiehlt die RHS ganz grüne Beispiele wie ‘Pineapple’, ‘Moonshine’ und ‘Hahnii’ für dunklere Plätze, während alle Formen helleres Licht vertragen. Hohe trifasciata-Pflanzen können bei besonders wenig Licht umkippen.
Grenzen des Vergleichs
Versprich nicht allein anhand eines Namensbilds ein identisches Aussehen, eine identische Größe oder dieselbe Toleranz für wenig Licht. Verfügbarkeit von Sorten und die Grenze zwischen Arten, Hybriden und Handelsnamen müssen geprüft werden.
