Auf einen Blick
- Licht
- Verträgt wenig Licht
- Gießen
- Alle 11 bis 17 Tage (Sommer)
Alle 24 bis 36 Tage, manchmal seltener (Winter) - Klima
- 18–35 °C
- Luftfeuchtigkeit
- 30–60 %
- Haustiersicherheit
- Giftig für Katzen und Hunde
- Wissenschaftlicher Name
- Sansevieria trifasciata

Auf einen Blick

- Licht
- Verträgt wenig Licht
- Gießen
- Alle 11 bis 17 Tage (Sommer)
Alle 24 bis 36 Tage, manchmal seltener (Winter) - Klima
- 18–35 °C
- Luftfeuchtigkeit
- 30–60 %
- Haustiersicherheit
- Giftig für Katzen und Hunde
- Wissenschaftlicher Name
- Sansevieria trifasciata
Wann und wie viel Wasser
Gieße Bogenhanf, wenn die Erde vollständig ausgetrocknet ist. Im Sommer ist das meist alle 11 bis 17 Tage; im Winter machst du langsamer und gießt alle 24 bis 36 Tage, manchmal seltener. Nimm zimmerwarmes Wasser und lass überschüssiges Wasser ablaufen – lass den Topf nie im Wasser stehen.
Wie oft du gießen musst, hängt vom Licht am Standort, vom Topf und von der Luftfeuchtigkeit ab. Terrakotta trocknet schneller als glasierte Keramik.
Licht und Standort
Bogenhanf verträgt wenig Licht, wächst aber bei mittlerem Licht schneller. Ein passender Standort ist 3–4 Meter von einem Nordfenster entfernt, oder nahe einem beliebigen Fenster mit indirektem Licht.
Düngen
Dünge Bogenhanf alle 90 Tage, solange sie aktiv wächst. Verwende einen Kakteen- und Sukkulentendünger mit weniger Stickstoff, nur halb so stark dosiert wie auf dem Etikett angegeben, und nur auf bereits feuchter Erde.
Pausiert das Wachstum, lass den Dünger weg und gönn ihr eine Pause.
Temperatur & Luftfeuchtigkeit
Bogenhanf fühlt sich zwischen 18 und 35°C wohl. Unter 10°C nehmen die Blätter Schaden, deshalb halte sie fern von kalter Zugluft und unbeheizten Räumen.
Sie gedeiht am besten bei 30–60% Luftfeuchtigkeit. Besprühen ist nicht nötig.
Häufige Probleme
Die folgenden Hinweise zeigen, was du zuerst prüfen solltest.
Ein Problem diagnostizieren
Giftig für Haustiere?
Ja. Giftig für Haustiere.
Die Angaben zur Haustiersicherheit im Katalog stützen sich, soweit verfügbar, auf ASPCA-Referenzdaten. Sie dienen zur Orientierung und ersetzen keine tierärztliche Beratung.
Vollständiger Ratgeber zur Giftigkeit von Bogenhanf →
Haustiersichere Alternativen mit ähnlichem Licht
Häufige Fragen
Wie oft sollte Bogenhanf gegossen werden?
Gieße Bogenhanf (Sansevieria trifasciata), wenn die Erde vollständig ausgetrocknet ist. Im Sommer ist das meist alle 11 bis 17 Tage; im Winter machst du langsamer und gießt alle 24 bis 36 Tage, manchmal seltener.
Wie viel Licht braucht Bogenhanf?
Bogenhanf verträgt wenig Licht, wächst aber bei mittlerem Licht schneller. Ein passender Standort ist 3–4 Meter von einem Nordfenster entfernt, oder nahe einem beliebigen Fenster mit indirektem Licht.
Ist Bogenhanf sicher für Katzen und Hunde?
Die Pflanze enthält Saponine, was beim Kauen zu Reizungen im Maul, Speichelfluss und Erbrechen führt. Halte Bogenhanf außerhalb der Reichweite von Haustieren, oder wähle eine ungiftige Alternative wie Schusterpalme und Bergpalme.
Warum werden Blätter von Bogenhanf gelb oder hängen herunter?
Bei Bogenhanf bedeuten gelbe und weiche Blätter meist zu viel Wasser. Typische Anzeichen: Blätter weich und schlaff an der Basis, gelbe oder bräunliche matschige Stellen und Wurzelfäule mit fauligem Geruch. Lass die Erde zwischen den Gießvorgängen weiter abtrocknen und prüf die Drainage. Zu wenig Wasser sieht anders aus: Blätter kräuseln sich längs, faltige, zusammenfallende Blattränder und Spitzen werden braun und trocken. Dann gieße etwas häufiger. Der Botanicaly Bot in Botanicaly Pro hilft dir, sichtbare Anzeichen auf einem Foto einzuschätzen, und schlägt mögliche Ursachen vor.
Quellen
- Dieser Ratgeber folgt etablierten Pflegeempfehlungen und den offiziellen ASPCA-Referenzen zur Haustiersicherheit. So verifizieren wir unsere Pflanzendaten →
Zuletzt geprüft: 2026-09-05





