Ist der Ficus giftig für Katzen und Hunde?
Kurz gesagt
Giftig für Katzen und Hunde. Der Ficus enthält ein proteolytisches Enzym (Ficin) und Psoralen.

Ficus Ficus microcarpa
Was tun, wenn das Tier davon gefressen hat
Ficus: Wenn du vermutest, dass deine Katze oder dein Hund Teile dieser Pflanze gefressen hat, handele sofort. Warte nicht auf Symptome.
- Bringe die Pflanze sofort außer Reichweite des Tieres.
- Ruf sofort deinen Tierarzt oder eine Tiernotaufnahme an.
- Frag deine Tierarztpraxis nach der Giftnotrufzentrale, die für deine Region zuständig ist, und speichere die Nummer im Telefon.
- Halte beim Anruf den Namen der Pflanze oder ein Foto bereit. Sag der Tierärztin oder dem Tierarzt, wie viel dein Tier ungefähr gefressen hat und wann.
Löse kein Erbrechen aus, sofern der Tierarzt es nicht ausdrücklich anweist. Das kann manche Vergiftungen verschlimmern.
Symptome
Kauen oder Kontakt mit dem Pflanzensaft kann bei Katzen und Hunden folgende Symptome auslösen:
- Reizung im Maul und Speichelfluss
- Erbrechen
- Durchfall
- Hautreizung, wo der Saft hingekommen ist
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Die Angaben zur Haustiersicherheit im Katalog stützen sich, soweit verfügbar, auf ASPCA-Referenzdaten. Sie dienen zur Orientierung und ersetzen keine tierärztliche Beratung. Der ASPCA-Eintrag Weeping Fig nennt Ficus sp., eine nicht näher bestimmte Art. Er nennt weder diese Art noch ausdrücklich alle Ficus-Arten. Aus Vorsicht bleibt die Einstufung als giftig bestehen.
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