Pflege

Hanfpalme richtig pflegen

Die Hanfpalme braucht einen hellen Zimmerstandort und einen Topf mit gutem Wasserabzug. Die Wurzeln nicht im Wasser stehen lassen, im Sommer keine lange Trockenphase zulassen und im Winter die Wassermenge reduzieren.

PflanzenidentitätTrachycarpus fortuneiHanfpalme

Zuerst prüfen

Wurzelbereich und Wedel prüfen. Gelbe Blätter, Blattflecken und Wurzelfäule können bei ungünstigen Bedingungen auftreten. Schildläuse und Palmenblattläuse sind als mögliche Schädlinge genannt.

Lehmhaltige oder universelle Erde mit gutem Wasserabzug verwenden, die Oberfläche im Winter leicht abtrocknen lassen und Heizkörper sowie Zugluft meiden.

Was unklar bleibt Ziele für Raumtemperatur und Luftfeuchte sind nicht festgelegt. Bei einer großen Palme sollte der Zustand darüber entscheiden, ob sie umgetopft wird. An direkte Sonne hinter Glas muss sie langsam gewöhnt werden.

Licht und Temperatur

Im Zimmer zunächst helles, indirektes Licht geben. Die Art verträgt volle Sonne oder Halbschatten, doch starke Sonne durch Glas kann Zimmerpalmen verbrennen.

Die RHS führt Trachycarpus fortunei für Wintergarten oder warmes Gewächshaus. Die NCSU beschreibt die Überwinterung von Pflanzen im Gefäß im Haus. Eine Zimmerpalme vor kalter Zugluft und Heizkörpern schützen. Ein allgemeines Raumziel ist nicht festgelegt.

Gießen, Drainage und Umtopfen

Einen Topf mit gutem Wasserabzug verwenden und den Wurzelballen nicht im Wasser stehen lassen. Bei Zimmerpalmen darf die Oberfläche im Winter leicht abtrocknen, während die Erde im Sommer nicht lange trocken bleiben sollte.

Lehmhaltige oder universelle Topferde mit gutem Wasserabzug verwenden. Die RHS nennt für Zimmerpalmen etwa alle zwei Jahre ein Umtopfen, wenn der Topf durchwurzelt ist. Bei einem großen Hanfpalmentopf sollte der Zustand entscheiden.

Düngen und aktives Wachstum

Nach dem Eintopfen etwa sechs bis acht Wochen mit dem Düngen warten. Bei einer eingewachsenen Zimmerpalme nennt die RHS von April bis Mitte September eine Düngung alle zwei Wochen. Die Konzentration richtet sich nach dem Produktetikett.

Häufige sichtbare Probleme

Wurzelfäule, gelbe Blätter und Blattflecken werden bei ungeeigneten Bedingungen beschrieben. Auch Schildläuse und Palmenblattläuse sind als mögliche Schädlinge genannt. Wurzeln und Wedel prüfen, bevor eine Ursache angenommen wird.

Sicherheit für Haustiere

Die ASPCA führt die Hanfpalme, Trachycarpus fortunei, als ungiftig für Hunde, Katzen und Pferde.

Die Angaben zur Haustiersicherheit im Katalog stützen sich, soweit verfügbar, auf ASPCA-Referenzdaten. Sie dienen zur Orientierung und ersetzen keine tierärztliche Beratung.