
Auf einen Blick
- Licht
- Helles Licht, etwas Sonne
- Übliches Intervall
- Alle 8 bis 12 Tage (Sommer)
Alle 17 bis 25 Tage, manchmal seltener (Winter) - Klima
- 18–27 °C
- Luftfeuchtigkeit
- 40–60 %
- Haustiersicherheit
- Nicht als haustiersicher bestätigt
- Wissenschaftlicher Name
- Ceropegia woodii

Wann und wie viel Wasser
Gieße Leuchterblume, wenn sich die obersten 5 cm Erde trocken anfühlen. Im Sommer ist das meist alle 8 bis 12 Tage. Im Winter machst du langsamer und gießt alle 17 bis 25 Tage, manchmal seltener. Nimm zimmerwarmes Wasser und lass überschüssiges Wasser ablaufen: lass den Topf nie im Wasser stehen.
Licht und Standort
Leuchterblume braucht viel Licht und etwas milde direkte Sonne, zum Beispiel Morgensonne. Starke Mittagssonne kann die Blätter verbrennen. Ein passender Standort ist nah an einem Ost- oder Westfenster.
Düngen
Dünge Leuchterblume alle 60 Tage, solange die Pflanze aktiv wächst. Verwende einen Kakteen- und Sukkulentendünger mit weniger Stickstoff, nur halb so stark dosiert wie auf dem Etikett angegeben, und nur auf bereits feuchter Erde.
Pausiert das Wachstum, lass den Dünger weg und gönn ihr eine Pause.
Temperatur & Luftfeuchtigkeit
Leuchterblume fühlt sich zwischen 18 und 27 °C wohl. Unter 10 °C nehmen die Blätter Schaden, deshalb halte sie fern von kalter Zugluft und unbeheizten Räumen.
Sie gedeiht am besten bei 40–60% Luftfeuchtigkeit. Besprühen ist nicht nötig.
Häufige Probleme
Die folgenden Hinweise zeigen, was du zuerst prüfen solltest.
Ein Problem diagnostizieren
Nicht als haustiersicher bestätigt
Die Angaben zur Haustiersicherheit im Katalog stützen sich, soweit verfügbar, auf ASPCA-Referenzdaten. Sie dienen zur Orientierung und ersetzen keine tierärztliche Beratung.
Häufige Fragen
Wie oft sollte Leuchterblume gegossen werden?
Gieße Leuchterblume (Ceropegia woodii), wenn sich die obersten 5 cm Erde trocken anfühlen. Im Sommer ist das meist alle 8 bis 12 Tage. Im Winter machst du langsamer und gießt alle 17 bis 25 Tage, manchmal seltener.
Wie viel Licht braucht Leuchterblume?
Leuchterblume braucht viel Licht und etwas milde direkte Sonne, zum Beispiel Morgensonne. Starke Mittagssonne kann die Blätter verbrennen. Ein passender Standort ist nah an einem Ost- oder Westfenster.
Ist Leuchterblume sicher für Katzen und Hunde?
Leuchterblume steht nicht in der ASPCA-Liste giftiger und ungiftiger Pflanzen, deshalb können wir nicht bestätigen, dass die Pflanze für Katzen und Hunde sicher ist. Halte sie außerhalb der Reichweite von Haustieren und ruf deine Tierarztpraxis an, wenn dein Tier daran gekaut hat.
Leuchterblume: Warum werden die Blätter gelb oder hängen herunter?
Bei Leuchterblume bedeuten gelbe und weiche Blätter meist zu viel Wasser. Typische Anzeichen: glasige weiche Blätter, matschige Knollen und schwarze Stängel. Lass die Erde zwischen den Gießvorgängen weiter abtrocknen und prüf die Drainage. Zu wenig Wasser sieht anders aus: faltige Blätter, schrumpelige Knollen und Verlust unterer Blätter. Dann gieße etwas häufiger. Der Botanicaly Bot in Botanicaly Pro hilft dir, sichtbare Anzeichen auf einem Foto einzuschätzen, und schlägt mögliche Ursachen vor.
Quellen4 Referenzen
Zuletzt geprüft: 2026-09-21





