Ist Wachsblume giftig für Katzen und Hunde?

Gute Nachricht: Wachsblume ist laut ASPCA für Katzen, Hunde und Pferde ungiftig.

Wachsblume — Hoya carnosa
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Wachsblume Hoya carnosa

ASPCA

Warum sie ungiftig ist

Das Ergebnis stammt aus einer einzigen Quelle: der ASPCA-Liste ungiftiger Pflanzen, von Hand für genau diese Art geprüft statt aus der Gattung abgeleitet. Diese Liste betrifft Vergiftungen, und es lohnt sich zu wissen, was sie nicht abdeckt. Ein Tier, das von irgendeiner Pflanze viel frisst, kann trotzdem Magenprobleme bekommen.

Halte die Pflanze außer Reichweite, nicht wegen Giftigkeit, sondern weil feuchte Erde und Blätter neugierige Haustiere zum Graben oder Umwerfen des Topfes verleiten können.

Die Angaben zur Haustiersicherheit im Katalog stützen sich, soweit verfügbar, auf ASPCA-Referenzdaten. Sie dienen zur Orientierung und ersetzen keine tierärztliche Beratung.

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Häufig gestellte Fragen

Ist Wachsblume sicher für Katzen?

Ja: Wachsblume ist laut ASPCA für Katzen ungiftig. Keine bekannten Vergiftungsrisiken. Allerdings kann das Kauen großer Mengen jeder Pflanze leichte Magenprobleme auslösen, daher sollte Kauen trotzdem vermieden werden.

Ist Wachsblume sicher für Hunde?

Ja: Wachsblume gilt laut ASPCA als für Hunde ungiftig. Kein bekanntes Risiko bei gelegentlichem Knabbern. Wenn dein Hund eine große Menge frisst und Beschwerden zeigt, ruf sicherheitshalber deinen Tierarzt an.

Kann ich Wachsblume mit Haustieren zu Hause halten?

Wachsblume gilt als haustiertauglich und steht nicht auf der Giftliste der ASPCA. Du kannst sie gefahrlos mit Katzen und Hunden zu Hause halten. Pflanzen außer Reichweite zu stellen schützt trotzdem sowohl die Pflanze als auch die Verdauung deines Tieres.

ASPCA-Referenz · Zuletzt geprüft: 2026-08-26